Über mich

Maximilian Binder

Seit rund 20 Jahren beschäftige ich mich mit Sondermaschinen: entwickeln, programmieren, in Betrieb nehmen, zum Laufen bringen. Angefangen habe ich an der Steuerung – bei Siemens S5 und S7, später TIA Portal, CoDeSys, Beckhoff und Festo.

Irgendwann kam die Frage dazu, die heute fast jeder Betrieb stellt: Was macht die Maschine eigentlich, wenn niemand danebensteht? Seitdem arbeite ich genauso viel mit Python, Docker, Node-RED und Protokollen wie OPC UA und MQTT wie mit Steuerungssoftware.

Genau diese Kombination ist der Grund, warum ich BinderCode im Dezember 2024 gegründet habe. Nicht weil die Welt noch einen Automatisierer braucht – sondern weil zwischen Maschine und Datenauswertung eine Lücke klafft, in die regelmäßig Projekte fallen.


Wie ich arbeite

Drei Dinge sind mir wichtig, und daran können Sie mich messen:

Praxisnah

Eine Lösung, die im Labor funktioniert und in der Schicht nicht, ist keine Lösung. Ich baue für den Alltag mit Ihrem Personal, nicht für die Demo.

Nachvollziehbar

Sie bekommen dokumentierten Code und verständliche Erklärungen. Nach dem Projekt sollen Sie handlungsfähig sein – auch ohne mich.

Ehrlich

Wenn ich bei etwas nicht der Richtige bin, sage ich das. Das kostet mich gelegentlich einen Auftrag und erspart uns beiden deutlich mehr.


Persönlich

Ich lebe mit meiner Familie in Oberboihingen im Kreis Esslingen. Wenn ich nicht arbeite, findet man mich am Quad, an einem Fahrzeug- oder Anhängerprojekt oder am 3D-Drucker. Nebenbei trainiere ich eine Frauen-Handballmannschaft im Bezirk Esslingen-Teck – da lernt man mehr über Teams und Termindruck als in manchem Projektmanagement-Seminar.